Nita verschwindet

Kapitel 24: Nita starrt auf den Tiger auf ihrer Kaffeetasse und ist nicht sicher, was sie zu Lisa sagen soll. (August 2015)

Nita starrt auf den Tiger, der auf der Kaffeetasse abgebildet ist. Es ist Tigger, der Freund von Winnie Puuh, aber Winnie Puuh ist nicht zu sehen auf der Tasse. Da ist nur Tigger. Sie kennt die Tasse bestens, es ist ihre eigene Tasse, dennoch ist es merkwürdig, Tigger alleine zu sehen. Tigger gehört zu Winnie Puuh. Und Winnie Puuh gehört zu Tigger. Manche Dinge wären so einfach. Wenn sie denn so einfach wären.

Sie leert Milch in den Kaffee und beobachtet, wie sich die Farbe allmählich verändert, von diesem seltsam bleich wirkenden Schwarz zu einem warmen Braun. Sie trinkt einen Schluck, stellt die Tasse dann wieder auf den Tisch. Nita fragt sich, was sie sagen soll, wenn Lisa erwacht.

Als sie gemeinsam mit Lisa an der Bar saß, traten zwei Männer zu ihnen heran, vielleicht fünfzig Jahre alt und deutlich angeheitert. Einer der beiden öffnete einen Knopf seine Hemdes und fragte, ob sie denn heute Abend schon Pläne hätten. Nita konnte sich ein Lachen kaum verkneifen, ließ ein merkwürdiges Grunzen ertönen, doch Lisa blieb gelassen. Ja, ich werde diese schöne Frau mit meiner Zunge verwöhnen. Und ihr beiden? Arschficken, wie immer? Nita prustete los, und die beiden Männer fluchten, doch Lisa blieb ungerührt. Dumme Fotzen, zischte einer der beiden Männer, der andere hob den Mittelfinger. Nita blickte grinsend zu Lisa hinüber, wartete darauf, dass auch sie zu lachen begann, doch Lisa blieb ungewohnt ernsthaft. Schließlich hoben sich Lisas Mundwinkel doch noch, aber es war kein ausgelassenes Lachen, da lag kein Übermut in ihren Gesichtszügen. Es war ein vergleichsweise mildes, nahezu schüchternes Lächeln.

Dass sie zu zweit unterwegs waren, schien dem Zufall geschuldet. Eigentlich hatten sie einen Abend zu viert vereinbart, gemeinsam mit Alex und Stephanie aus dem Büro. Doch Alex hatte im letzten Moment abgesagt, weil er von einem Typen, auf den er schon lange ein Auge geworfen hatte, zu einem Date eingeladen worden war. Und Stephanie war krank geworden, eine unschöne Magen-Darm-Geschichte. Lisa und sie hatten sich trotzdem getroffen. Hatten über Kindheitserinnerungen geredet, über gute und schlechte Bücher und darüber, ob die europäische Flüchtlingspolitik auf dem richtigen Weg sei.

Als sich jener Zwischenfall mit den beiden Männern ereignete, dachte Nita gar nicht daran, dass Lisas Aussage eine prophetische Qualität innewohnte. Zwar hatte Lisa bereits einige Male erwähnt, dass sie nicht verstehe, warum sie die Hälfte der Menschheit ausklammern sollte, und sie sich sowohl mit einem Mann als auch mit einer Frau auf eine Beziehung einlassen würde. Doch Nita dachte nicht daran, dass sie an ihr interessiert sein könnte. Abgesehen von jener kurzen, aber heftigen Episode mit Milena vor einigen Jahren war Nita ihrerseits stets mit Männern intim geworden, obschon sie dabei weder körperlich noch emotional mehr Erfüllung fand als damals mit Milena. Dass Lisa davon sprach, sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen, löste in Nita – abgesehen vom Lachen – keine wirkliche Reaktion aus, sie fühlte keine Lust in sich aufsteigen, sehnte sich nicht danach, dass es genau so geschehen möge, wie Lisa es beschrieben hatte. Als es dennoch geschah, war Nita einen Moment lang überrascht. Doch der Moment ging vorüber.

Sie hatten die Bar kurz vor Mitternacht verlassen. Waren die drei Stufen zur Gasse hinunter gestolpert, ein wenig angetrunken, aber dennoch hellwach. Nita fragte, ob Lisa noch irgendwo hin wolle, in einen Club. Lisa verneinte und meinte, dass sie keine Lust auf stickige Luft und schwitzende, tanzende Menschen habe. Nach Hause wolle sie aber trotzdem nicht. Wir könnten zu mir gehen, meinte Nita und ärgerte sich, dass sie so leise sprach. Ich wohne ganz in der Nähe.

Ich weiß, wo du wohnst, gab Lisa zurück. Nita wollte zunächst fragen, weshalb sie es wusste, denn darüber gesprochen hatten sie nie, davon war sie überzeugt. Doch sie fragte nicht. Und jetzt bedauert sie, dass sie die Frage nicht gestellt hat. Die Antwort hätte vielleicht ein wenig Klarheit gebracht, Klarheit darüber, mit welchem Gefühl Lisa zu ihr nach Hause gekommen war.

«Bist du schon lange wach?», fragt Lisa, nachdem sie in die Küche getreten ist. Sie trägt ihren Slip und ein weißes Feinripp-Unterhemd. Nita kann sich nicht daran erinnern, dass sie dieses Unterhemd in der Nacht zuvor gesehen hat, doch ihr eigenes ist es auch nicht. Mit ihren vollen Schenkeln, den großen Brüsten und den zerzausten blonden Haaren sieht Lisa wunderschön aus, irgendwie passt sie perfekt in das Bild, das sie gerade bewohnt, doch Nita sagt es ihr nicht.

«Eine Stunde vielleicht. Ich kann nicht allzu lange schlafen, ganz egal, wie spät ich ins Bett gekommen bin.»

«Ich normalerweise auch nicht. Aber dein Bett war so schön weich und warm.»

Lisa kommt auf sie zu, und Nita spürt, wie sie nervös wird. Sie weiß nicht, was sie tun würde, wenn ihr Lisa einen Kuss geben würde. Und sie weiß nicht, was sie tun würde, wenn sie ihr keinen Kuss geben würde.

«Magst du einen Kaffee?», fragt Nita hastig und wendet sich der Kaffeemaschine zu.

«Gerne», gibt Lisa zurück und lächelt.

Nachdem sie in ihrer Wohnung eingetroffen waren, ging Lisa zunächst zur Toilette. Nita machte derweil eine Flasche Wein auf, legt eine CD von Erik Satie ein und zündete einige Kerzen an. Als Lisa ins Wohnzimmer kam, saß Nita auf der Couch, und einen Momente fühlte sie sich seltsam kindisch, wie sie erwartungsfroh dahockte und mit großen Augen auf Lisa starrte.

Ich habe dir Wein eingeschenkt, erklärte Nita und hätte gerne ihr Gesicht in den Händen vergraben. Offensichtlich tat sie es auch, denn erst, als sie spürte, wie sich die Polster neben ihr senkten, merkte sie, dass sich Lisa neben sie gesetzt hatte.

Ich mag deine Wohnung, sagte Lisa. Man fühlt sich wohl, selbst wenn man noch nie zuvor hier war. Zumindest ich fühle mich wohl. Sie zuckte mit ihren Schultern, als wäre ihr dieses Wohlgefühl unerklärlich.

Das freut mich, gab Nita mit zaghafter Stimme zurück. Ich habe keine Ahnung, was andere Menschen fühlen, wenn sie hier sind. Es sind selten Menschen hier. Aber es ist schön, dass du dich wohl fühlst.

Dass Lisas Knie ihren Oberschenkel berührte, hätte ein Zufall sein können. Auch die Art und Weise, wie Lisa ihren Arm auf die Rückenlehne der Couch legte, direkt hinter dem Hals von Nita, hätte ein Zufall sein können. Selbst die erste, beiläufig wirkende Berührung an der Schulter hätte Zufall sein können. Doch danach schied der Zufall als Möglichkeit aus.

Erst als sie Lisas Hand an ihrer Wange spürte, erkannte Nita, was sich in jenem Augenblick ereignete. Und einen Moment lang zögerte sie. Überlegte sich, ob es ein Fehler wäre, sich darauf einzulassen. Fragte sich, ob es einer Auseinandersetzung mit dieser Entwicklung bedürfte, ob es sinnvoll wäre, zunächst sachlich zu diskutieren, abzuwägen. Doch nach dem Zögern hob sie ihre Hand an Lisa Schläfe, ließ sie nach hinten gleiten und zog ihren Kopf zu ihrem heran.

Lisas Körper war warm und weich, durchaus so, wie ihn sich Nita vorgestellt hatte. Dass sie ihn sich vorgestellt hatte, wurde ihr erst wieder bewusst, als sie ihn berührte. Sie ließ ihre Hand über Lisas Hals gleiten, schob sie unter den Stoff ihrer Bluse. Während sie den Ansatz ihrer Brüste streichelte, spürte Nita, wie Lisas Finger scheinbar beiläufig über ihre Oberschenkel stolperten. Mit jedem Zentimeter, den die Finger zurücklegten, wurde Nita nervöser, beinahe aufgekratzt, ihr Körper drängte sich nach vorne, hin zu Lisa, die ihrerseits ebenfalls unruhiger wurde. Als sie Lisas Bluse aufzuknöpfen begann, registrierte sie, wie ein Lächeln über ihr Gesicht glitt. Sie hatte dieses Lächeln noch nie zuvor auf Lisas Gesicht gesehen. Doch sie mochte es. Mochte es sehr.

Irgendwann kniete sich Lisa auf den Boden vor Nita, die noch immer auf der Couch saß. Sie öffnete den Knopf von Nitas Jeans, dann den Reißverschluss, dann streifte sie ihr die Hose mitsamt des Slips von den Beinen. Nita presste die Augen zusammen, während Lisa mit sanftem Druck ihre Schenkel auseinander schob und ihren Kopf in ihren Schoß senkte. Die Sekunden, in denen sie wusste, was Lisa vorhatte, die Berührung aber noch nicht spürte, schienen Nita so endlos lange wie unbeschreiblich reizvoll zu sein. Schließlich spürte sie Lisas Lippen auf der Innenseite ihrer Oberschenkel und zuckte leicht zusammen.

Nita stellt ihr die Kaffeetasse hin und nickt kaum merklich. Lisa bedankt sich und trinkt einen Schluck.

«Ist alles in Ordnung?», will Lisa wissen, und obwohl sie weiß, dass sie im Moment wohl kaum glaubhaft lügen kann, antwortet Nita mit einem seltsam leblosen Ja, begleitet von einem ebenso leblosen Schulterzucken.

«Du wirkst ein wenig abwesend», hakt Lisa nach.

«Wahrscheinlich bin ich einfach müde.»

«Hattest ja auch eine anstrengende Nacht», grinst Lisa, und Nita lächelt zurück, versucht es zumindest, ohne zu wissen, wie gut es ihr gelingt. Sie starrt erneut auf Tigger, der sie mit seinen treuen und liebenswerten Augen anblickt. Sie hält den Gesichtsausdruck von Tigger kaum aus, würde die Tasse am liebsten an die Wand schleudern.

«Hast du Hunger?», fragt Nita und merkt umgehend, wie monoton und teilnahmslos ihre Stimme klingt.

«Nein, schon gut.»

Während sie im Bett lagen, brachte die Euphorie beinahe ihren Brustkorb zum Bersten. Immer wieder bäumte sich Nita auf, schob ihr Becken nach oben, zur Seite. Dieses drängende Gefühl, es wirkte so neu, so real, eine ungeahnte Lebendigkeit schien ihre Glieder zu erfüllen. Es war längst nicht nur die rein körperliche Wahrnehmung, die sie in dieser Form erschütterte. Da war auch das klare Bewusstsein, dass dieser Moment mehr Substanz, mehr Relevanz aufwies als vergleichbare Situationen mit anderen Menschen. Vor allem mehr Relevanz als vergleichbare Situationen mit Männern. Einzig die Begegnungen mit Milena, damals vor sechs Jahren, kamen in ihrer Intensität an ihr Zusammentreffen mit Lisa heran.

Nachdem sich der Atem von Lisa und Nita ein wenig beruhigt hatte, lagen sie beieinander. Lisa hatte ihr Bein über Nitas Bein geschlagen und streichelte sanft ihr Gesicht. Nita ließ ihrerseits die Finger langsam über Lisas Hüftknochen gleiten. Irgendwann blinzelte Nita zu Lisa hinüber und murmelte etwas. Lisa verstand zunächst nicht, also wiederholte Nita ihre Worte. Das war wunderschön. Du bist wunderschön.

Lisa sagte nichts. Doch sie lächelte und streichelte das Gesicht noch sanfter und zärtlicher als zuvor. Die Fingerkuppen glitten über Nitas Haut und schienen ihr neues Leben einzuflößen und unsichtbare Spuren zu hinterlassen. Nita lag entspannt und mit geschlossenen Augen auf dem Bett und ließ die Liebkosungen von Lisa geschehen, bis das Streicheln stetig langsamer wurde und schließlich aufhörte.

Nita öffnete das linke Auge ein wenig und blickte hinüber. Lisa war eingeschlafen, ihr Arm lag ungelenk zwischen ihren beiden Körpern. Nita neigte sich ein wenig zur Seite und begann ihrerseits, Lisa zu streicheln. Sie ließ ihre Hand über Lisas blonde Haare gleiten, dann vorsichtig über die Schläfe zum Unterkiefer und hinab zum Hals. Als ihr Finger ein Muttermal umkreiste, bewegte sich Lisa ganz leicht, kippte ein wenig und lag schließlich auf dem Rücken. Nitas Finger wanderten weiter, ganz langsam über den Brustkorb und hin zu den Brüsten, die trotz ihrer Größe erstaunlich fest wirkten. Sie ließ ihren Handrücken über die Außenseite der Brüste gleiten, beobachtete die leichten Verschiebungen des Fleisches, war beinahe fasziniert vom Anblick dieses Körpers, der neben ihr lag und ruhig atmete, als könne ihm die Welt nichts anhaben.

Als Nita einige Stunden später erwachte, lag dieser Körper noch immer neben ihr, schlafend und unverändert schön. Doch außer ihnen beiden lag da auch noch ein ungeahntes Unbehagen im Bett, eine ungewohnte Skepsis. Nita war es sich gewohnt, Gelegenheiten zu ergreifen, wenn sie sich boten, und jeweils erst später zu fragen, ob es sich um eine gute Gelegenheit gehandelt hatte oder um eine Fehleinschätzung. Dass sie nun so rasch und erstaunlich heftig hinterfragte und haderte, verunsicherte sie. Sie ließ ihren Blick noch einmal über Lisas nackten Körper wandern, der nur noch an den Beinen unter der dünnen Bettdecke lag. Vielleicht hatte sie noch nie einen schöneren Menschen gesehen. Dennoch wirkte etwas an diesem Anblick beunruhigend und verwirrend, sie wusste nicht, ob sie ihm vertrauen konnte. Sie schwankte. Und dieses Gefühl war ihr höchst unangenehm.

Schließlich stand sie auf und ging auf den Balkon, rauchte eine Zigarette, dann noch eine, und begann, die vergangene Nacht zu dekonstruieren.

«Du bist unsicher, nicht wahr?», fragt Lisa.

«Warum sollte ich unsicher sein?», erwidert Nita.

«Wegen letzter Nacht. Ob es ein Fehler war.»

Nita hält inne, zögert ihre Antwort hinaus, weil sie nicht weiß, was die Antwort bewirken wird.

«Nein, ich bin nicht unsicher.»

«Ja?»

«Na ja. Vielleicht ein wenig unsicher.»

«Es ist okay.»

«Nein, ist es nicht. Oder?»

«Na ja», beginnt Lisa mit dem Anflug eines Lächelns auf den Lippen. «Unsicherheit ist nicht immer schlecht. Sich Gedanken zu machen, abzuwägen, zu bewerten und zu hinterfragen; das alles kann auch gute Seiten haben.»

«Ich weiß nicht», sagt Nita zögerlich. «Einerseits habe ich wohl noch selten etwas so Schönes und Unverfälschtes erlebt wie letzte Nacht. Andererseits hat mich wohl auch noch selten etwas so sehr aus der Fassung gebracht wie letzte Nacht.»

«Aus der Fassung», wiederholt Lisa und blickt in ihre Kaffeetasse. «Warum?»

«Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht.»

«Und ist es gut? Dass du die Fassung verloren hast?»

«Auch das weiß ich nicht.

Nita geht zum Fenster, zeigt Tigger die Aussicht von ihrem Fenster, doch sie selbst sieht nur einen Fliegendreck auf der Glasscheibe, mehr nicht. Sie klammert sich daran, klammert sich an diesen Fliegendreck, als läge in ihm eine Art der Wahrheit.

«Wenn du sie nicht definieren müsstest, wie würdest du die Dinge beschreiben, die letzte Nacht geschehen sind?», unterbricht Lisa ihr konzentriertes Begutachten des Fliegendrecks.

«Schön», erwidert Nita nach einigen Sekunden. «Sehr schön. Wahrhaftig.»

«Aber du musst sie definieren, nicht wahr?»

Nita überlegt lange, löst ihren Blick vom Fliegendreck und lässt ihn über die nahen Häuser vor dem Fenster schweifen, hin zu jenem Baum dahinter, der bisweilen so aussieht wie ein Katzenkopf.

«Ja, wahrscheinlich schon», sagt sie leise. «Ich brauche wohl etwas, um mich daran festzuhalten.»

«Müssen das denn immer Wörter sein, Begrifflichkeiten?», will Lisa wissen.

Nita ist einen Moment lang erschüttert von dieser Frage, sie spürt, wie sich ihre Augenwinkel füllen. Dann wendet sie sich um und blickt Lisa an. Die letzte Frage hat sie noch schöner und wärmer gemacht, als sie zuvor schon war, und am liebsten würde Nita auf sie zugehen, sie umarmen und küssen und zurück ins Schlafzimmer bewegen, doch stattdessen bleibt sie stehen, reglos.

«Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll. Vielleicht brauche ich einfach Zeit.»

«Um die Fassung wiederzugewinnen?», fragt Lisa flüsternd.

«Ja, vielleicht. Um die Fassung wiederzugewinnen.»

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